Supermond macht die Nacht zum Tag

Ebenso wie die Entfernung zwischen Erde und Sonne variiert auch jene zwischen Erde und Mond. Im erdnächsten Punkt der Umlaufbahn beträgt der Abstand 357 000 Kilometer, im erdfernsten Punkt sind es ungefähr 406 000 Kilometer.

Von einem Supermond spricht man, wenn der erdnächste Punkt der Umlaufbahn mit einem Vollmond (oder einem Neumond) zusammenfällt. Im Schnitt passiert das alle 412 Tage. Grob gerechnet ist deshalb jeder 14. Vollmond ein Supermond. Wegen der geringeren Entfernung zur Erde ist ein Supermond rund 14 Prozent grösser als ein Vollmond im erdfernsten Punkt der Umlaufbahn.

Letzten Samstag war es wieder soweit. Ich habe einige Eindrücke davon festgehalten. Auch im letzten Bild ist der Mond und nicht etwa die Sonne zu sehen. Die weissen Punkte am Himmel sind die Sterne. Diese wirken bei Vollmond viel weniger intensiv.

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